BRMT Kinder
Leidet dein Kind unter mangelndem Selbstwertgefühl, Ängsten, Fingernägel kauen, Reiseübelkeit, Tics oder Verträumtheit? Hat dein Kind Mühe sich zu konzentrieren oder kann kaum stillsitzen? Hat es Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben oder Rechnen? Kann es seine Gefühle nicht ausdrücken oder nicht unter Kontrolle halten?
BRMT Erwachsene
Bist du andauernd angespannt, reagierst ängstlich und schreckhaft. Du bist leicht reizbar, ständig müde oder sogar erschöpft und möchtest dich am liebsten von allem zurückziehen. Du reagierst empfindlich gegenüber Sinnesreizen wie Licht, Lärm, Berührungen und Gerüchen, dann kann es sein, dass bei dir die sogenannten Stressreflexe aktiv sind.
BRMT Ablauf
Nach der schriftlichen oder telefonischen Kontaktaufnahme tauschen wir die Bedürfnisse und Erwartungen aus. Nach der Zusendung und Auswertung des Fragebogens über die verschiedenen Entwicklungsstände findet alle vier bis fünf Wochen eine Sitzung statt. In dieser Sitzung sprechen wir über das Wohlbefinden, allfällige Probleme sowie die Veränderungen von deinem Kind oder von dir. Nach diesem Austausch findet die Reflexintegration statt, und zwar durch Drücken oder Halten von Druckpunkten am Körper, begleitet durch kontrolliertes Ein- und Ausatmen sowie mit rhythmischen Bewegungen. Zum Abschluss einer Sitzung vereinbaren wir jeweils gemeinsam, welche Übungen für die nächsten Wochen täglich gemacht werden sollten.
Kleinere Erfolge und Veränderungen können bereits nach der ersten Sitzung eintreten.
KLIPP und KLAR Lernkonzept
Besser, schneller und leichter lernen – wünschst du dir das nicht auch für dein Kind?
Elternunterstützung
Dein Kind macht, was es will und hört nicht auf dich?
Egal, was du versuchst – das mit der Erziehung funktioniert einfach nicht wie gewünscht? Du hast manchmal das Gefühl von Hilflosigkeit und weisst nicht mehr weiter?
Die festgefahrene Situation kann durch eine Elternunterstützung verbessert werden! Eine Unterstützung in Anspruch zu nehmen, bedeutet nicht, dass man als Elternteil nicht alles ganz richtig gemacht hat, sondern ganz im Gegenteil … Du übernimmst Verantwortung und zeigst, dass du bereit bist, etwas an der Situation zu ändern und dass du das Beste für dein Kind willst.



